Frau Augustin, Sie nehmen am Internationalen Traineeprogramm von Hydro teil. Was können Sie uns darüber berichten?
Ich nehme als eine von 18 Teilnehmern am Internationalen Traineeprogramm von Hydro teil. Die Trainees kommen aus der ganzen Welt, aus Norwegen, Deutschland, Italien, Pakistan oder Kanada, so dass die gesamte Kommunikation auf Englisch stattfindet. Angefangen habe ich Mitte August am Hydro-Standort in Hamburg. Zunächst aber bin ich ein Jahr lang unterwegs, um das Unternehmen gründlich kennen zu lernen.
Meine erste Station ist das Hydro-Werk in Grevenbroich, dann folgt ein Monat im Walzwerk Neuss/Norf, das das größte Aluminium-Walzwerk auf der Welt ist. Weiter geht es zur Abteilung Forschung & Entwicklung in Bonn, dann in ein weiteres Hydro-Werk bei Rom und schließlich noch zwei weitere Stationen in Holmestrand und Karmøy in Norwegen. Danach werde ich wahrscheinlich am Standort Hamburg in der Prozesstechnik arbeiten, wobei mich der Bereich Qualitätssicherung am meisten interessieren würde.
Warum haben Sie sich für dieses Traineeprogramm bei Hydro entschieden?
Nach meinem Studium der Werkstofftechnik war es mir sehr wichtig, praktische Erfahrungen zu sammeln und in einem internationalen Umfeld zu arbeiten. Da wir Trainees uns vierteljährlich treffen und zusammen viel über das Unternehmen lernen, aber auch gemeinsame Seminare zu Kommunikationstechniken und anderen Soft skills haben, lernt man sich sehr gut kennen und baut sich so bereits ein Netzwerk im Unternehmen auf.
Welche Aspekte gefallen Ihnen an Ihrer neuen Arbeit?
Zunächst einmal gefällt es mir, mit Aluminium zu arbeiten, zu lernen, wie der Werkstoff weiterverarbeitet wird, so dass hinterher so verschiedene Produkte wie Jalousien oder Getränkedosen, Autotüren oder Folien hergestellt werden können. Außerdem gefällt mir die Atmosphäre im Unternehmen, man wird sehr gut aufgenommen. Und natürlich bietet das Internationale Traineeprogramm genau die Möglichkeiten, die ich mir für den Berufseinstieg gewünscht habe.