Fair Company

DAS finden wir richtig gut! Die Zeitschrift karriere startete 2004 die Initiative "Fair Company", bei der ganz offen Unternehmen genannt werden, die ihren Praktikanten faire Bedingungen bieten.

Von Ute Blindert.

Mittlerweile beteiligen sich über 1.500 Unternehmen, die sich verpflichten, folgende fünf Regeln einzuhalten.

Fair Companies...

  • substituieren keine Vollzeitstellen durch Praktikanten, vermeintliche Volontäre, Hospitanten o.ä.
  • vertrösten keinen Hochschulabsolventen mit einem Praktikum, der sich auf eine feste Stelle beworben hat,
  • ködern keinen Praktikanten mit der vagen Aussicht auf eine anschließende Vollzeitstelle,
  • bieten Praktika vornehmlich zur beruflichen Orientierung während der Ausbildungsphase,
  • zahlen Praktikanten eine adäquate Aufwandsentschädigung. 

Wer sich also bei Unternehmen wie Brose Fahrzeugteile, Cognis Deutschland, Haniel oder Hella als Praktikant bewirbt, kann sicher sein, dass diese sich freiwillig an die fünf Regeln halten. (Quelle: karriere.de)



Selbst organisiert: Auslandspraktikum

Sich ein Praktikum im Ausland zu organisieren, ist ganz schön kompliziert und kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Wir haben Ihnen einige Tipps zusammengestellt, die bei der Suche hilfreich sein können.

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Der Lebenslauf

Lebenslauf und Anschreiben ergeben zusammen die Visitenkarte, mit der Sie sich bei einem Unternehmen vorstellen. Dabei müssen sich beide sinnvoll ergänzen: Der Lebenslauf stellt Ihren Werdegang prägnant und auf einen Blick dar. Das Anschreiben setzt sinnvolle Highlights und unterstreicht Ihre Motivation.

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Im Vorstellungsgespräch

Im Vorstellungsgespräch

Ihre Unterlagen können noch so überzeugend sein, die letzte Entscheidung wird erst nach dem persönlichen Kontakt getroffen. Denn schließlich geht es ja darum, dass man sich im Unternehmen gut vorstellen kann, mit Ihnen jeden Tag zu arbeiten.

www.zukx.de/orientierung/praktika/fair-company/
Share 17. März 2010 — Ute Blindert.