Auch die international tätige Internship-Plattform KOPRA bietet auf ihren Seiten eine kostenlose Praktikumsbörse mit Angeboten von Unternehmen, Institutionen und weltweit tätigen Organisationen. In den meisten Fällen stehen Angaben über eine eventuelle Vergütung und kostenfreie Unterkunft gleich dabei.
Daneben existieren eine Reihe gemeinnütziger und privater Organisationen, die Praktika in China vermitteln. Letztere sind meist recht teuer. Dafür sind allerdings oftmals im Preis enthalten Leistungen wie Hilfe bei der Visumsbeantragung, Wohnungssuche, Flughafentransfer, Vermittlung von Sprachpartnern oder die Betreuung vor Ort.
Für eine solche private Organisation entschied sich auch Tanja Munzig. Durch Recherchen im Internet und Freunde stieß sie auf die 2005 neu gegründete Beijing Hutong School. „Die Schule bietet Studenten und Absolventen ein „Rundum-glücklich-Packet (...)“, sagt sie, „(...) ich hab mich vom ersten Moment an gut aufgehoben gefühlt, da ich direkt vom Flughafen abgeholt und zu meinem Apartment gebracht worden bin. (...) Zudem hat die Schule mir im Vorfeld geholfen, einen adäquaten Praktikumsplatz zu finden.“
Anlaufstellen bei der Suche nach Praktika in China
http://china.ahk.de
(Deutschen
Außenhandelskammer (AHK) in China)
http://ciip.cumed-arts.de/200506140501.html
(Praktikumsbörse
China des Council on International Internship Placements e.V.)
www.kopra.org
(Koordinationsstelle
für Praktika e.V.)
Buchtipp:
Patrick Linden: Das Insider-Dossier. Praktikum in China 2008. Preis: 19,90 Euro
Bezug per E-Mail über:
info@asia-interns.com
oder www.squeaker.net
